Nachrichten-Blog
Die Fußbodenheizung ist in allen Ebenen verlegt,
jetzt wird in Ebene 1 der Estrich eingebracht.
Es folgen danach die Ebenen 3 + 4, weil in Ebene 2 noch die Lüftungsanlage installiert wird.
Sobald auch in Ebene 2 der Estrich verbaut ist, werden dort die Glas-Trennwände (Foyer - Saal 1, Saal 1 - Saal 2 und Saal 1 – Rutschen-Treppenhaus) installiert.
Jetzt sind auf allen Ebenen die für den Putz vorgesehenen Innenwände verputzt.
Die Heizungsbauer fangen nun mit dem Verlegen der Dämmung auf den Decken für die Fußbodenheizung an.
Die Installationen in der Küche sind fast alle hinter der Trockenbauwand verschwunden.
Auch wurde die Zwischenwand mit den beiden Oberlichtern der Pastorenbüro errichtet.

Die Jalousien sind an allen Fenstern installiert. Auf dem Bild ist das Fenster im Saal 1 zu sehen.
Im Saal 1 und 2 wird fleißig an der Lüftungsanlage gewerkelt, Teile hängen schon an der Decke.
Die Verkabelung ist fast fertiggestellt. Auch in der Kapelle sind schon die vielen Kabel zu sehen, die natürlich in der Unterdecke verschwinden.
Die Außenwände sind bereits vollständig gedämmt und bereit verputzt zu werden.

Es wird fleißig an den einzelnen Gewerken weitergearbeitet.
Ebene 1:
Im Bild 1 & 2 sind die Lüftungsrohre und die Dämmung für die Heizungsrohre zu sehen. Diese Rohre liegen aktuell in den Gruppenräumen 1 & 2.

Die Trennwand zwischen den beiden Gruppenräumen erfolgt im Trockenbau später. Hier ist zu erkennen, dass die Wände der Ebene 1 bereits vollständig verputzt sind. Bilder 3 - 5 zeigen die Eingänge zu den Gruppenräume 1 und 2, einmal aus dem Gruppenraum heraus, einmal aus dem Flur.


In den Bildern 6 & 7 sind die Gruppenräume 3 & 4 erkennbar.

Die Küche in Ebene 1 ist in den Bildern 8 & 9 zu sehen. Der Kasten auf dem Boden im Bild 9 zeigt den Stromanschluss für die Kücheninsel.

In den Bildern 10 & 11 sieht man die Welcome-Area.

Bild 12 zeigt die verputzten Wände des Flurs in Ebene 1 zum möglichen 2. Bauabschnitt.
Der WC-Vorraum ist in Bild 13, das Damen-WC und das Herren-WC in den Bildern 14 & 15 zu betrachten.


Auf den Bildern 16 & 17 wird die Fernwärmeübergabestation installiert.

Der Aufzug ist im Bild 18 zu bestaunen. Das graugestreifte ist eine Schutzfolie, die am Schluss entfernt wird, damit die Edelstahltür schön glänzen kann.
Ebene 2:
Auch in Ebene 2 sind bereits alle Wände vollständig verputzt.
Das Foyer und der Saal 2 sind in Bild 19 zu sehen. Hier liegen bereits die Lüftungskanäle für die Saalbelüftung der Säle 1 & 2. Es fehlt noch die Glastrennwand zwischen Foyer und Saal 2.
Der Blick in den Saal 1 Richtung Bühne kann auf Bild 20 bewundert werden. Hier fehlen noch die Glas-Trennwände zum Foyer.
Die letzten 3 Bilder zeigen mal die ganze Elektroverkabelung für unser Gebäude. Die orangen Kabel sind Datenkabel, die roten Kabel sind Kabel für die sicherheitsrelevanten Bauteile, die grauen Kabel sind die Elektrokabel.



Ebene 3:
Bei den Pastorenbüros fehlen noch die Zwischenwände, die im Trockenbau hergestellt werden und der Innenputz auf den Wänden (Bild 24 & 25).

Im Bild 26 sieht man die Verlegung der Abdichtung des Daches über dem Saal 1.
Ebene 4:
Die Bilder 27 - 29 geben einen kleinen Eindruck von der Kapelle.


Der Flur, der aus der Kapelle zur Außentreppe führt ist auf Bild 30 zu sehen.
Auf den Bildern 31 & 32 ist die Aussparung in der Treppenhauswand zu sehen, in der später die Zeitkapsel eingelegt werden soll.


Es hat sich einiges getan in der Zwischenzeit. Die Fenster und Außentüren wurden eingebaut, die Dachdämmung und Dachabdichtung in den Ebenen 3 + 4 wurden aufgebracht.
Aufgrund der kalten Witterung und der noch nicht eingebauten Fernwärmeübergabestation wird das Gebäude über eine externe Ölheizung beheizt. Die Betonwände müssen auf diese Weise soweit getrocknet und entfeuchtet werden, dass der Innenputz aufgetragen werden kann. Zurzeit ist die Restfeuchte der Betonwände noch zu groß für den Putzauftrag.
Die Elektriker haben ca. die Hälfte der Leitungen verlegt.
Die Heizung-, Lüftung- und Sanitärarbeiten haben begonnen. Hiervon sind ca. 15 % erledigt. Die Rohinstallation soll bis Ende Februar fertiggestellt sein. Die Fußbodenheizung soll bis Anfang März verlegt sein.
Die Trockenbauer stellen fleißig die nichttragenden Innenwände, sodass etwa Mitte März der Estrich eingebracht werden kann.
Der Aufzug wurde in dieser Woche installiert, ist aber noch nicht betriebsbereit. Hier muss der Elektriker noch einige Bauteile anschließen und verbauen.
Sobald die Witterung es zulässt, soll auch mit der Außenwanddämmung begonnen werden.
Die Innentüren wurden heute bestellt und sollen etwa Mitte April geliefert werden.
Am 21.11. war es soweit: Wir konnten Richtfest feiern!
Die letzten neun Monate seit dem Spatenstich wurde hart gearbeitet. Köpfe rauchten, Baufahrzeuge rollten, Gerüste wurden hochgezogen, Beton und Stahl zusammengefügt. Es hat sich gelohnt, der Rohbau steht!
Unter strahlendem Himmel konnten wir beim Richtfest auf die Richtkrone schauen und dem traditionellen Richtspruch des Poliers lauschen, der uns den Segen Gottes für unser Begegnungszentrum wünschte. Mit Dankesliedern für unseren Gott, kurzen Reden, einem Comedy-Beitrag, Geschenken für die Bauleute und einem tollen Buffet feierten wir diesen ganz besonderen Tag.


Im August soll das Haus dann soweit sein, dass wir umziehen können. Weitere spannende Monate liegen vor uns!
Den großen Saal (Saal 1) kann man auf den Bildern 1-3 gut erkennen.
Bild 1 ist Richtung Bühne fotografiert,
Bild 2 ist aus dem Rutschen-Treppenhaus Richtung Foyer geschaut
und Bild 3 zeigt den Blick Richtung Rutschen-Treppenhaus (gen Park).
Jetzt ist fast schon Ebene 3 (Büros der Pastoren) fertig. Die Bilder 4+5 sind vom Dach über dem Saal aus fotografiert.

In Bild 6 ist das gesamte Gebäude von Norden (Richtung Rödgener Straße) zu sehen.

Heute wurde das Bauschild Richtung Rödgener Straße aufgestellt.

Endlich!
„Yipppppieh“ (Zitat Andrea Hössler).
Es lohnt sich, das Schild mal live und in Farbe anzusehen.

Entgegen des letzten Bautagebucheintrags ist die Decke über Ebene 2 noch nicht betoniert. Diese wird vermutlich Anfang Oktober betoniert werden.
In den Bildern 1-3 sieht man die Gerüstböcke für die noch zu betonierenden Stahlbetonunterzüge im Saal 1.
Das 1. Foto ist vom Saal 2 aufgenommen, mit Blick Richtung Bühne.

Im 3. Foto sieht man die noch fehlende Decke über Saal 2.
Diese wird Ende dieser Woche verlegt, damit Anfang Oktober die Decke über Ebene 2 betoniert werden kann.


Der Bau wächst und wächst. Ebene 2 ist fast fertig. Voraussichtlich wird Ende nächster Woche die Decke über Ebene 2 betoniert und dann wären auch Saal 1 und 2 „überdeckt“. Wenn alles nach Plan läuft ist vermutlich Ende Oktober/Anfang November der komplette Rohbau fertiggestellt. Dann würden die Abdichtungsarbeiten an den Dachflächen beginnen und der Einbau der Fenster erfolgen, sodass wir hoffen, dass das Gebäude vor dem Winter „dicht“ ist.


Die Erdhügel werden kleiner, weil diese Erde zum Verfüllen des Arbeitsraumes verwendet wird.


Gleichzeitig wird die obere Ebene (Parkplatzebene) für die Feuerwehrumfahrt hergestellt.

Außerdem sind die fertigen Winkelstützwände für die Außentreppe vom Parkplatz zum Park zu sehen.

Der Bereich vom Zaun zum kurzen Schenkel der Winkelstützwand soll später als Mülltonnenplatz und Platz für Sonderfahrräder genutzt werden.

Der junge Bauleiter ist auf den Kran geklettert und hat Bilder vom Betonieren der Decke über Ebene 1 aus der Vogelperspektive gemacht.



Unser Gemeinde- und Begegnungszentrum wächst weiter. In der Ebene 1 ist der Rohbau schon zu 75 % fertiggestellt (s. Bilder 1-4).



Im Bild 5 steht man in der Welcome-Area und schaut Richtung Park, links ist die Wand zum Gruppenraum 2 zu sehen.
Vermutlich Ende Juli wird die Decke über der Ebene 1 betoniert werden.
Die ersten Wände der Ebene 1 sind betoniert.

Die Schalung für die nächste Wand wird gestellt.
Hier ist die Bewehrung der Wände zu sehen.
Der Erdhügel Richtung Park wurde auf der Baustelle verteilt, sodass die Baustellenfahrzeuge jetzt mehr Platz zum Rangieren haben.
Blick vom zukünftigen Parkplatz auf die Außenwände in Ebene 1 (Hausmeister-, Lagerraum und Treppenhaus, sowie WC-Anlage).

Hier ist die Bewehrung der Bodenplatte Teil 2 zu sehen.



Die ersten Bauteile (Einzelfundament und Fuß der Winkelstützwand) wurden betoniert.

Die untere Lage der Bodenplatte wird hergestellt. Die Schlangen auf der Sauberkeitsschicht sind sogenannte Abstandhalter, damit die der Beton unter die verlegte Bewehrung fließen kann.

Der tieferliegende Teil der Bodenplatte (Übergang zum Bauabschnitt 2) ist schon fertig bewehrt und wird als erstes betoniert.
Die Aufzugsunterfahrt wurde bereits bis Unterkante Bodenplatte betoniert.

Die Bewehrung (Eisen) für die ersten Stahlbetonbauteile wurden geliefert und gebunden.

Auf den Bildern sind die ersten Bewehrungskörbe für die Einzelfundamente

und die Füße für die Stützwände zu erkennen.
Die Abnahme der Bewehrung erfolgte durch den Prüfingenieur und Beate Büttner.

Der Erdaushub für die Fundamente ist erfolgt.
Der ausgehobene Boden wird seitlich (Richtung Bioscientia) gelagert.
Ebenso wird der Erdaushub auf dem Gelände Richtung Park aufgeschichtet.
Dieser Erdhügel ist allerdings für das Rangieren der LKWs im Weg, sodass hier über Lösungen des Abtransportes nachgedacht wird.
Anfang nächster Woche wird ein Teil der Bewehrung für die Bodenplatte geliefert, sodass mit den Einschalen und Bewehren der Fundamente begonnen werden kann.
Die Hauptleitungen der Entwässerung sind verlegt und die Auffüllung über den Ab- und Regenwasserleitungen wird lagenweise eingebracht und verdichtet.
Anschließend werden die Hausanschlüsse (Abwasser und Regenwasser) für das Gebäude vorbereitet.



Heute wurde der Kran aufgestellt und parallel dazu die Grundleitungen weiter verlegt.
Außerdem fand heute die erste Baubesprechung mit Architekten, zwei Vertreter des Bauausschusses und den Bauleitern und dem Polier der Fa. Faber & Schnepp auf der Baustelle statt (in einem der gelben Container).



Heute beginnen die Arbeiten an den Grundleitungen (Ab- und Regenwasser). Die dafür benötigte Schächte und der Kies zur Gründung der Schächte, sowie Sand zum Abdecken der Leitungen sind bereits auf der Baustelle.



Durch das Anfertigen des Berliner-Verbaus (das sind die Stahlträger mit den Holzbrettern) und den Einbau der Kanaldielen an der Rödgener Straße kann ein Nachrutschen des höherliegenden Erdreiches nicht mehr erfolgen. Somit können die weiteren Arbeiten am neuen Begegnungszentrum sicher erfolgen.



Heute wurde der Wirtschaftsweg zur Andienung der Baustelle asphaltiert, da der Schwerverkehr nicht über das Grundstück von Bioscientia fahren kann. Gleichzeitig wurde der Bereich, in dem der 2. Bauabschnitt geplant ist, als Bewegungs- und Aufstellfläche für die Baustelle hergerichtet und mit Schotter befestigt.





Heute wurde das Grundstück eingezäunt und eine Grobabsteckung seitens des Vermessungsingenieurs vorgenommen.
Der Generalunternehmer hat vorbereitend auf die anstehenden Arbeiten bereits Baugeräte platziert, sodass der Start für unser neues Begegnungszentrum unmittelbar bevorsteht.



Am 19. Februar 2025 ist es endlich soweit: Mit einem feierlichen Spatenstich beginnt der Neubau unseres Begegnungszentrums am Alten Flughafen.
Foto von Klaus-Richard Arnold.
Ausführlicher Bericht im Gießener Anzeiger.
Rechtzeitig vor dem Spatenstich haben wir unsere Nachbarn rund um unser Baugrundstück mit einem kleinen Goodie im Briefkasten überrascht: einem Handzettel mit der Aufschrift ALLTAGSHELD - gefüllt mit einem Päckchen Ohropax. Ebenso erhielten die Mitarbeiter-Teams von Bioscientia diese Flyer für ihre Bistro-Küchen.

Auf der Rückseite:
Bürgerinfo zum Neubau in der Nachbarschaft: In Kürze werden wir mit Bauarbeiten beginnen. Das wird natürlich etwas Lärm verursachen. Wir hoffen aber, dass sich alles in Grenzen hält. Als zukünftige Nachbarn freuen wir uns schon heute auf ein gutes Miteinander in Verbindung mit unserem neuen Begegnungszentrum. - Mit den besten Wünschen C1 Kirche Gießen.
Inzwischen gab es tatsächlich erfreuliche Reaktionen aus der Nachbarschaft: Endlich denkt auch mal jemand an die vom Baulärm betroffenen Mitbewohner. Sehr schöne Aktion. Vielen Dank.
Nun hoffen wir auf einen guten Start mit Bagger, Lkw & Co.
Der Bau-Newsletter Nr. 21 zum Herunterladen als PDF-Dokument
So stand es auf den Pressemappen zum Gästeempfang, zu dem Gemeindeleitung und Bauausschuss der C1-Kirche Gießen am 31. Januar in das schöne Gebäude am Alten Flughafen geladen hatten. Etwa 25 Personen folgten der Einladung – von zukünftigen Nachbarn und den Architekten über Kirchenvertreter, Vertreter der Baufirma, der Banken, der Feuerwehr und der Stadt bis hin zur Presse.
Beide Gießener Zeitungen brachten ausführliche Artikel, die ihr hier lesen könnt: Gießener Allgemeine und Gießener Anzeiger
Der Empfang wurde vom Fundraising-Team und anderen kulinarisch Bewanderten aus unserer kreativen Gemeinde liebevoll gestaltet. Infos zu unseren Plänen und kleine Interviews wurden eingerahmt von wunderschöner Musik mit Zoe Schneider auf der Geige und Arno Pausch am Klavier und aufgelockert durch unsere Kanzelputzfrau. Es gab zahlreiche gute Gespräche und Begegnungen. Viele machten Bemerkungen über die Begeisterung, die sie bei uns spürten.
Es geht also endlich los! Das nächste Highlight ist der Spatenstich am 19. Februar.
Liebe Wegbegleiter und Beter,
wir alle sind höchst erfreut, euch heute mit der lang erwarteten Nachricht grüßen zu können:
Die Baugenehmigung wurde erteilt!
Es ist wirklich so, dass wir es manchmal noch gar nicht fassen können, dass wir tatsächlich die Genehmigung seit dem 7. Februar 2024 in Händen halten.
Insgesamt sieben Jahre hat der Entwurf, das Planungs- und Genehmigungsverfahren gedauert. Wir sind so dankbar für alles Durchhalten des Bauausschusses und auch
der Gemeinde und Freunde.
Auf dem Grundstück
Damit sich keine Tiere zum Brüten auf unserem Grundstück einnisten, haben wir erneut auf dem Grundstück Büsche und Unkraut gerodet. Diese Arbeiten müssen aus Naturschutzgründen bis Ende Februar beendet sein.
Ausblick

Die nächsten Schritte werden nun sein:
- Alle für die Ausschreibung benötigten funktionalen Leistungsbeschreibungen in Zusammenarbeit mit Architekten, Fachplanern und Bauausschuss fertigzustellen.
- Die Ausschreibungen an die Generalunternehmer (GU) zu versenden, um belastbare Angebote zu erhalten.
- Mit den aus den Angeboten hervorgehenden Preisen in Gespräche mit Banken gehen.
- Nach abgeschlossener Ausführungsplanung der Architekten mit der Leistungsphase 5 der Tragwerksplanung (Schal- und Bewehrungspläne) beginnen.
Auch ein Fundraising-Team wurde gebildet und hat nun die Arbeit aufgenommen.
Vielen Dank, dass wir unsere Anliegen bisher mit euch teilen konnten und ihr uns nun schon so lange im Gebet begleitet. Das ist großartig.
Herzlichst grüßt eure Gemeindeleitung der Stadtmission Gießen im Februar 2024.
Heute, am 22.12.21 ist endlich der Bauantrag für unser neues Gemeindezentrum unterschrieben und eingereicht worden. In feierlicher und fröhlicher Runde haben Wieland Müller und Christian Sewerin (Vorstand CGW) im Beisein des Bauausschusses den Antrag unterzeichnet. Halleluja!
Wieland Müller stellte zu Beginn der Unterzeichnungsfeier den Vers aus Phil 4,4 in die Mitte: "Freuet euch in dem Herrn allewege und abermals sage ich: Freuet euch!" Im Namen dieses Herrn geschah dann auch die Unterzeichnung des Bauantrages.
Am Vormittag wurde der Bauantrag mit etwa 100 zu leistenden Unterschriften zur Vorlage auf dem Bauamt fertiggestellt und um 14 Uhr reichte das Bauteam ihn beim Bauamt ein.
Wir sind sehr dankbar, dass es endlich so weit ist und hoffen und beten nun um eine zügige Bearbeitung. Unser Herr hat die Dinge in seiner Hand und führt uns auf diesem Weg weiter. Davon bin ich überzeugt.
Wir danken unserem Herrn, dem wir dieses Haus und Projekt anvertrauen, dass er es weiterführt zu seiner Ehre. Und wir danken dem Bauteam für die viele und gute Arbeit, die sie geleistet haben. Es war ein langer und arbeitsintensiver Weg von 5 Jahren bis zu diesem Tag. Wir danken an dieser Stelle auch den dreien, die vorzeitig aus dem Bauteam ausgestiegen sind.
(Aus den Mittwochsmails von Martin Schlue entnommen)