Nachrichten-Blog

Ein Jahr Thailand
Allgemein | Veröffentlicht am 03.09.2022

Hi, ich heiße Lea Jung und durfte nach meinem BU-Abschluss in der Stami einige Jahre im Kidstreff mitarbeiten.
Von Sommer 2021 bis Sommer 2022 war ich mit OMF und Forum Wiedenest in Chiang Mai, Thailand. 
Hier gebe ich Dir einen kleinen Einblick.

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Neue Mitglieder Juli 2022
Allgemein | Veröffentlicht am 22.07.2022

Willkommen in der Stami

In den letzten Wochen haben wir verschiedene Mitglieder aufnehmen können. Sie stellen sich hier nochmal allen kurz vor. Nach und nach könnt ihr sie alle hier im Nachrichten-Blog  finden. Viel Spaß beim Lesen.


Hallo, wir sind die Familie Younan.

Zu uns gehören mein Mann Samer, und ich, Maria, David, unser Sohn (16 Jahre), Ilana, unsere große Tochter (15 Jahre) und unsere kleine Tochter Viktoria (8 Jahre).

Wir gehören schon seit 2010 als Freunde zur Gemeinde und jetzt endlich offiziell auch als Mitglieder. Wir lieben diese Gemeinde, weil wir uns hier immer schon wohlfühlen konnten. Der Pastor Martin Schlue kann durch eine einfache Weise oder durch Vergleiche Sachen erklären, die man sofort versteht!

In den letzten 2 Jahre haben wir als Familie viele Höhen und Tiefen erlebt. Und immer war Gott auf unserer Seite und stand uns mit seinem Heiligen Geist zur Seite! Dafür sind wir unendlich dankbar!

Also wir freuen uns auf die neuen Aufgaben in der Gemeinde. Falls ihr Fragen habt, gerne einfach schreiben! 

Familie Younan

 


Hallo ihr Lieben!

Ich bin vor 1 ½ Jahren zu einer Zeit in die Gemeinde gestoßen, als man sich noch Anfang der Woche schnell für den Gottesdienst anmelden musste, um einen der wenigen Plätze im Gottesdienstsaal zu ergattern. Jetzt können wir wieder alle kommen und ich freue mich, immer mehr von euch auch persönlich kennenzulernen!

Nachdem ich in Koblenz Grundschullehramt studiert habe (auch dort war ich Mitglied der Stadtmission) und eine sehr bereichernde Jüngerschaftsschule in Neuseeland machen durfte, habe ich mit einem christlichen Projekt an einer kleinen Dorfschule im Inselstaat Mikronesien gearbeitet. Meine jetzige Arbeitsstelle erreiche ich zwar nicht mehr allmorgendlich mit einem Boot, aber trotzdem darf ich auch hier an der christlichen Schule die Liebe Jesu in viele kleine Personen investieren. Wenn sich die Möglichkeit ergibt, erkunde ich aber weiterhin gerne neue Länder/ Kulturen und schwärme von meinen bisherigen Auslandsaufenthalten.

Ich freue mich sehr, jetzt Mitglied der Stadtmission hier in Gießen zu sein, mich wo möglich in der Gemeinde einzubringen und auch einfach mit euch zusammen „Familie Gottes vor Ort“ zu leben.

Debby Grund


Hi! Wir sind Benaya Keppler und Sophia Rudorf und seit Juni Mitglieder der Stami Gießen.

Wir beide studieren seit Oktober 2020 an der Freien Theologischen Hochschule Gießen, was uns viel Freude macht, aber auch herausfordert. Was uns auch sehr freut, ist, dass wir nächstes Jahr heiraten werden!

Vor dem Studium hat Sophia einen Bundesfreiwilligendienst in der Stami in Lörrach gemacht, bei dem sich ihre Leidenschaft für Gemeinde und Jugendarbeit verstärkt hat.

Benaya ist in Spanien aufgewachsen, da seine Eltern dort im Gemeindedienst tätig waren. Nach seinem Abi war er für zweieinhalb Jahre als Freiwilliger auf der Logos Hope, dem Schiff von OM, wo Gott sein Herz für Mission und Gemeindedienst entfachte.

Wir beide freuen uns, Teil einer vielseitigen und authentischen Gemeinde geworden zu sein, von der wir viel lernen, uns aber auch gut einbringen können.

Wir können uns gut vorstellen, uns nach dem Studium vollzeitlich als Pastoren im Reich Gottes zu engagieren. Wir haben eine große Leidenschaft für Jesus und dafür zu sehen, was er im Leben von Menschen bewirkt.


Guten Tag!

Ich heiße Detlef Guschwa, bin 1958 in Frankfurt am Main geboren und lebe in Fernwald. Meine „Lehr- und Wanderjahre“ führten mich nach Bad Liebenzell, wo der Wunsch in mir reifte, Buchhändler zu werden. 1983 zog es mich nach Gießen: Die Buchhandlung der Pilgermission ermöglichte mir die Ausbildung. Bis zu meiner Frühberentung arbeitete ich als Buchhändler bei Karstadt.

Die Leidenschaft für Bücher hat mich nie verlassen. Lesen und Vorlesen, aber auch Filme, Musik unterschiedlichster Richtungen, Gesang, Flora, Fauna, Wolkenhimmelsbilder gehören zu meinem Leben. Und was wäre das Dasein ohne Freunde und dem damit verbundenen Gedankenaustausch ...

Und ist gefunden worden

„Die Suche nach uns selbst und nach dem Ort, wo wir zu Hause sind, gestaltet sich deshalb so schwierig, weil wir letztlich nicht auf das Finden aus sind, sondern auf das Gefunden-Werden.
Zutiefst ahnen wir, dass wir uns selbst nur finden können, wenn wir von einem Gegenüber gefunden werden.
Entsprechend erkennen wir uns, wenn wir zum Glauben finden, wie selbst- verständlich als jemanden, der von Gott gesucht und gefunden wurde.“

H. J. Eckstein: Du liebst mich, also bin ich (Luk.15,1-32)

Ich möchte euch erzählen, wie Gott mich gefunden hat:

In der Osternacht 2020 las ich, wie Jesus zwei Männern in ihrer Traurigkeit begegnet. (Luk.24,13-35)
Ich war schon lange nicht mehr davon überzeugt, mein Heil bei den Philosophen zu finden. Eine seltsame Unruhe ergriff mich. Ich hatte große Sehnsucht nach Frieden und Geborgenheit. Nachdem ich das Emmaus-Ereignis gelesen hatte, betete ich. Ich fand JESUS und ich fand Ruhe, Frieden und Geborgenheit!

Nun bin ich hier bei euch in der Stadtmission Gießen.
Ich möchte meine geistliche Heimat bei euch finden und euch nach Kräften unterstützen.

Danke, dass ihr mich aufgenommen habt.


Bericht von Langs im Juli 2022
Mitarbeiter weltweit | Veröffentlicht am 22.07.2022

Hallo liebe Stami-Leute,

im Mai waren wir bei euch in Gießen und haben ein wenig von unserer Arbeit bei OM und darüber hinaus erzählt. Heute machen wir mal einen kurzen Zwischen-Stopp und nehmen euch mit hinein in unseren Alltag, was uns gerade so beschäftigt.

Ralf

Ich bin ja zuständig für die Betreuung von Langzeitmitarbeitern. Das ist vielseitig und immer wieder neu, auch wenn es wiederkehrende Abläufe gibt. Jeder einzelne Mensch und jede Familie hat die eigene Geschichte auf dem Weg in die Einsätze. Das ist es, was die Arbeit spannend macht.
Momentan betreue ich in Mosbach eine Familie, die auf die Philippinen will, eine Familie, die in die Slowakei will und einen Informatiker für das Heimatbüro in Mosbach.
Daneben sind es vor allem Gespräche mit den Leuten im Ausland, die wichtig sind.
Seit Monaten mache ich mir Sorgen um einen Mitarbeiter, der seit Corona fast nur noch negative Nachrichten in seinem Whatsapp-Status hat. Was geht in ihm vor? Wie ist seine Situation. Das ist über die Entfernung nicht immer leicht zu beurteilen.
Eine Baustelle der letzten Monate war auch unsere "neue" Personalsoftware. Mittlerweile ist sie im Einsatz. Ich denke aber, dass wir in absehbarer Zeit für OM Deutschland auch noch Entscheidungen für andere Programme treffen müssen, denn unsere jetzige Adressdatenbank kann manche Dinge im Fundraising nicht abbilden. Mal sehen, ob ich da dann auch dabei sein werde ...

Anfang Juli hatten wir hier unser OM-Freundestreffen. Das war das Sahnehäubchen auf meiner Arbeit. Endlich waren mal wieder viele (Ex)-OMer hier in Mosbach.
Zwei Begegnungen haben mich sehr bewegt: 1. Eine Missionarin erzählte mir, dass sie vor Jahren für einen Einsatzteilnehmer gebetet hatte und nun hatte sie gehört, dass er mittlerweile Pastor geworden ist. 2. Ich traf eine ehemalige Mitarbeiterin mit ihrem Mann. Sie hatte einen runden Bauch und ein Kind auf dem Arm - vor Jahren hatte ich für sie gebetet, dass sie Kinder bekommen mögen!
Das Gebet ist manchmal weit weg für mich, doch ich habe mal wieder gemerkt, dass unserem Gott nichts unmöglich ist. Und er will, dass wir beten.

Ab und zu muss ich schwierigere Briefe schreiben. Auch das kommt in einem christlichen Werk vor: Mitarbeiter, die eine andere Sicht auf die Situation haben als ich. Gerade wenn es um Themen wie Berufung oder Mitarbeit geht, kann es doch nicht sein, dass Gott mir etwas ganz anderes sagt als dem anderen, oder vielleicht doch? Das wird ziemlich spannend werden.

Als ganze Familie gehen wir hier in die örtliche Gemeinde. Ich arbeite schon seit vielen Jahren gerne im Kindergottesdienst mit. Mir ist es wichtig, auch als Mann mit dabei zu sein und den Kindern Gott lieb zu machen. Darüber hinaus gibt es für mich ein neues Projekt: wahrscheinlich werde ich in der Schule unserer Kinder beim Projekt „Rückenwind“ mit einsteigen und in Mathe Nachhilfe geben. Mal sehen, ob das etwas wird.Ralf und Ursula Lang

Ursula

Ich bin bei OM für diejenigen zuständig, die aus dem Ausland in die Heimat zurückkehren. Die Rückkehr gestaltet sich tatsächlich manchmal schwieriger als die jahrelange Vorbereitung hinaus ins Einsatzland, weil sie in ihrer Intensität und Dimension unterschätzt wird. Nicht nur die Leute selbst haben sich entsprechend ihrem Einsatzland und ihrer Aufgabe verändert. Auch das Heimatland und die Menschen „zu Hause“ haben sich in der Zeit der Abwesenheit weiterentwickelt – und mit großer Wahrscheinlichkeit in anderer Weise als die OM‘er selbst. Das wird öfters als empfindliche kulturelle Lücke wahrgenommen. Darum ist es sehr wichtig, das Erlebte im Nachhinein zeitnah noch einmal zu besprechen, einzuordnen, vielleicht sogar weitere Hilfe in Anspruch zu nehmen und das, was nun vor ihnen liegt, vorzubereiten. Spannend, immer wieder neu und sehr erfüllend.

Außerdem arbeite ich für ein paar Stunden pro Woche an der Rezeption von dem Gesundheits-Sanatorium „Casa medica“ in Mosbach. Das macht mir Freude und hilft uns natürlich auch finanziell. Besonders freut es mich, wenn ich mit Kollegen und Patienten in Gespräche komme, die nicht nur die Oberfläche betreffen, sondern auch schon mal tiefer gehen. Ein Sanatorium ist dafür sicher gut geeignet. Eine Riesen-Möglichkeit für mich, an einem „nicht frommen“ Arbeitsplatz mein ganzes Leben einzubringen.

Und dann sind ja auch noch unsere beiden Teenager-Jungs da, die natürlich noch Ralf‘s und meine Hilfe benötigen, wenn auch nicht mehr sooo viel, wie es früher gewesen ist.

Aktuell jetzt, Mitte Juli, habe ich einen positiven Corona-Bescheid erhalten. Also muss ich mich in Geduld üben, zu Hause bleiben. Ich hoffe auf einen milden Krankheitsverlauf.

Wir alle danken euch allen sehr, dass ihr uns schon so viele Jahre begleitet und unterstützt. Wir freuen uns über jedes Gebet, eure finanzielle Unterstützung, aber natürlich gerne auch über  Rückmeldungen von euch. Lasst uns in Kontakt bleiben. Wir sind gar nicht so weit von euch entfernt und Mosbach ist immer einen Besuch wert. Herzlich willkommen bei uns.

Eure Langs

Allgemeine Informationen

 


Grußwort von Familie Sewerin
Allgemein | Veröffentlicht am 01.07.2022

Liebe Freunde und Mitglieder der Stadtmission Gießen,

in ziemlich genau zwei Monaten starte ich meinen Dienst bei euch. Ein guter Zeitpunkt, um vorab herzliche Grüße zu senden und einen kleinen persönlichen Einblick zu geben.

Im Moment sind wir mit sehr vielen und sehr unterschiedlichen Themen gleichzeitig beschäftigt. Abitur- und Realschulabschluss bei zwei unserer Kinder, Wohnungs- bzw. Haussuche, den Abschluss in Hüttenberg gestalten, missionarisches Netzwerk „Missionet“, CGW Vorstand und meine Funktion als Vertreter der Hauptamtlichen, die schwere Krankheit meines Bruders oder die Jobsuche von Damaris, meiner Frau, und vieles mehr. Das kostet viel Kraft, ist aber auch sehr spannend.

Besonders wohltuend empfinden wir, dass Gott unseren Weg nach Gießen ganz offensichtlich bestätigt und uns reich segnet. Damaris hat beispielsweise gleich zwei sehr gute Stellenangebote erhalten. Und bei unserer Suche nach einem Haus hat uns ein befreundetes Ehepaar ein tolles Grundstück zu einem fairen Preis in Lützellinden angeboten – nachdem Gott ihnen aufs Herz gelegt hatte, dieses Grundstück zu kaufen, obwohl sie es gar nicht brauchten. Oder letzte Woche hat uns eine eher weitläufige Bekannte völlig überraschend ein zinsloses Darlehen angeboten. Wir können nur staunen, zumal uns gerade das Thema Haus und Wohnen im Hinblick bei unserer Entscheidung für Gießen große Sorgen bereitete. Und jetzt öffnet Gott eine Tür nach der anderen.

Das ermutigt uns sehr, und so schauen wir mit gespannter Freude auf die bevorstehende Zeit in der Stadtmission Gießen – gespannt, weil viel Neues und Überraschendes auf uns zukommen wird. Es gibt ganz sicher viele Schätze zu entdecken und Potential, das entfaltet werden möchte. Und genau darauf freuen wir uns auch, wenn wir ab September die Gemeinde und euch persönlich kennen lernen. Eine meiner Lieblingsstellen im Neuen Testament drückt es so aus:

Wir sind ganz und gar Gottes Werk. Durch Jesus Christus hat er uns so geschaffen, dass wir nun Gutes tun können. Er hat sogar unsere guten Taten im Voraus geschaffen, damit sie nun in unserem Leben Wirklichkeit werden. (Epheser 2,10 Gute Nachricht Bibel)

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch zu entdecken, was für Meisterwerke Gottes wir sind, welche unglaublichen Potentiale Gott in uns angelegt hat, und wie sich all das ganz praktisch zum Segen für die Menschen verwirklichen soll.

Wir wünschen allen einen schönen Sommer und bis bald!

Eure Familie Sewerin


Neuigkeiten von Goldmanns
Mitarbeiter weltweit | Veröffentlicht am 23.06.2022

Hallo Stami

Viele Grüße aus Paraguay. Ein halbes Jahr unseres Freiwilligendienst ist vorbei, und ein halbes Jahr liegt noch vor uns. Wir wohnen bei einer paraguayischen Familie und helfen in einer kleinen christlichen Privatschule mit. Diese wird u.a. von einem engagierten Pastor geleitet, der gerne Probleme angeht und die Situation, vor allem für die Kinder, verbessern will.

In dieser Schule unterrichtet Fabian "Informatik", er zeigt wie man Word, Powerpoint, Excel und die kostenlosen Gegenstücke benutzt. Jacqueline unterrichtet in "Gastronomia", und erklärt, was eine gesunde Ernährung ausmacht. Ansonsten helfen wir noch im Näh- oder Schreinerkurs mit, kümmern uns um die Schulcomputer oder streichen in den Ferien. Einiges ist hier herausfordernd. Spanisch lernen braucht viel Zeit und oft gibt es Spontanität statt Planung.  

An anderem freuen wir uns immer wieder, wie an den tropischen Pflanzen mit den Papageien in den Bäumen oder unsere super liebe Gastfamilie. Wir lernen neue Gerichte kennen (z.B. Mbeju, fettige Stärkefladen, sehr lecker) und reisen durchs Land in Halbwüsten oder zu Indianern.

Wir sind Gott dankbar für die Möglichkeit hier zu sein und vermissen Gießen.

Viele Grüße

Jacqueline und Fabian


Christival 2022
Allgemein | Veröffentlicht am 20.06.2022

von links nach rechts: Nic, Jannis, Silas, Deborah, Henriette, Inga, Martin, Magdalena


Das Christival in Erfurt war für uns eine einzigartige Erfahrung – es hat uns in unserem Glauben tief geprägt und begeistert!

Wir waren beeindruckt von der super Atmosphäre, der durchgehend positiven, friedlichen und entspannten Stimmung – alle Begegnungen waren freundlich und es war genial zu erleben, wie die tolle Stimmung auch auf die Stadt übergeschwappt ist (z.B. beim Singen in den S-Bahnen)!

Erfurt ist eine wunderschöne Stadt und eine super Location für das Christival – alles war klasse organisiert und strukturiert, man konnte sich schnell zurechtfinden und kam gut von Ort zu Ort!

Auf dem Christival gab es keine Langeweile … dafür ein breites Angebotsspektrum, das uns begeistert hat: Von tollen sportlichen Events über kreative und abwechslungsreiche Mitmachprogrammpunkte und -gottesdienste – überall konnte man inhaltlich etwas mitnehmen! Und zwischen den Programmpunkten gab es immer wieder geniale Bands, die Lobpreis gespielt haben! Dabei kam es uns aber nie zu viel vor und wir fanden es nicht stressig!

Jetzt ist es natürlich schade, dass das nächste Christival erst in 6 Jahren stattfindet, aber wir sind bestimmt wieder dabei und freuen uns schon darauf!

[Nic, Silas, Jannis]


Die fünf Tage mit meiner Gruppe waren echt sehr eindrücklich. Von überfüllten S-Bahnen, die mit unserem Gesang gefüllt waren, bis zu Worship am Abend war alles dabei. Es fiel leicht, andere Leute kennenzulernen und sich mit ihnen zu unterhalten. Es war echt schön, dass man sich sein eigenes Programm buchen konnte und dass das sehr individuell gestaltet war. Besonders schön fand ich die letzten zwei Tage, denn da war man voll im Christival-Feeling angekommen. Für mich war es komisch, wieder in das "normale" Leben zu gehen, ohne die Menschenmenge oder den Geräuschpegel. Allerdings wird mir das Christival in guter Erinnerung bleiben und ich freue mich schon auf 2028, wenn es das Nächste geben wird und ich immer noch, dann als 22jährige Teilnehmerin, dabei sein kann.

[Magdalena]


Ich fand Erfurt sehr schön und war beeindruckt von der guten Organisation und der strukturierten Umsetzung des Festivals. Es war toll, so viele junge Christen an einem Ort zu sehen. Inhaltlich hätte ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe gewünscht. Am meisten habe ich die Zeit mit dem Teenkreis genossen.

[Deborah]


Christival 2022 - Ich glaube. Wir feiern. Das Leben

Das war das Motto des Christivals in Erfurt vom 25.-29. bis Mai. Etwa 13.000 Teilnehmer und Mitarbeiter feierten in diesem besonderen Festival den Glauben an Gott.

Unsere Gruppe landete mit dem Zug in Erfurt. Sogar fast pünktlich. Das Erste, das mir auffiel: Die ganze Stadt war voller junger Leute, die alle an den einen Gott glauben und dies feiern wollten. Die Stimmung war vom ersten Tag an speziell. Mit einer vollen Straßenbahn gelangten wir aufs Messegelände. Hier waren schon viele fleißige Mitarbeiter mit der Ausstattung der Teilnehmer mit Christival-Bändchen und kostenlosen Tragetaschen beschäftigt. Die Taschen und die Jugendlichen sollten das Stadtbild von Erfurt für die nächsten fünf Tage prägen. Überall waren Mitarbeiter mit Informationen zur Stelle und auch sonst entwickelten sich gute Gespräche auf dem Gelände. Ein ganz großes Lob an diese Mitarbeiter! Unsere Unterkunft war ein riesiges Kirmeszelt auf dem Messegelände. Zusammen mit ca. 400 Menschen schlief man auf einer 0,90 x 2 m breiten Fläche.

Jeder Tag bestand aus drei Teilen: Vormittags fanden in „Xplore“-Formaten Bibelarbeiten aus dem Philipperbrief statt. Nachmittags gab es „Spaces“ mit Spiel, Sport, praktischem Anpacken, um die Inhalte des Vormittags zu vertiefen. Die Tage wurde durch „Stages“ mit toller Musik von bekannten christlichen Bands abgerundet. So war für jeden Geschmack etwas dabei.

Mein absolutes Highlight war der Samstagabend. Die O‘Bros drehten das Musikvideo von ihrem neuen Song mit dem Publikum der Messehalle Erfurt und Bülent Ceylan bekannte seinen evangelischen Glauben! 3000 Menschen in der Messehalle 1 und alle feierten den Auferstandenen. Es war einzigartig! Aber auch generell war das Christival besonders. Singende Menschen in Straßenbahnen. Bewegende Gottesdienste und intensive Auseinandersetzung mit dem Wort Gottes und dem eigenen Glauben. Ich werde diese Tage in Erfurt für immer als besonders und unvergesslich in Erinnerung behalten. In Erfurt war der Geist Gottes mit jeder Pore zu spüren! In 6 Jahren, so Gott will, werde ich als Mitarbeiter wieder mit dabei sein.

[Martin]


Ostereier und noch viel mehr
Allgemein | Veröffentlicht am 25.05.2022

Nach langer Kidstreff-Pause gab es endlich mal wieder eine ganz besondere Kinder-Aktion in der Marshall-Siedlung:

Etwa 30 Kinder aus der Siedlung und einige Kinder und Eltern der Stadtmission erlebten einen bunten Nachmittag mit einer Ostereier-Suche in Mannschaften, der Ostergeschichte und natürlich – wie immer beim Kidstreff – einem leckeren Snack. Die Kinder freuten sich riesig, die Mitarbeiter wiederzusehen. Sogar einige Eltern der Marshall-Kids blieben dort und schauten dem munteren Treiben zu.

Es war bei allen Beteiligten eine große Freude zu spüren, dass es nach der Winterpause in der ersten Woche der Osterferien solch ein besonderes Highlight gab. Leider kann es vorerst noch keinen regelmäßigen Kidstreff mittwochs nachmittags geben, weil dafür Mitarbeiter fehlen. - Aber Einzelveranstaltungen wie diese können stattfinden, sofern sich genügend helfende Hände finden.

Sophia Rudorf und Meiken Buchholz


Bauantrag gestellt
Neubau | Veröffentlicht am 23.12.2021

Heute, am 22.12.21 ist endlich der Bauantrag für unser neues Gemeindezentrum unterschrieben und eingereicht worden. In feierlicher und fröhlicher Runde haben Wieland Müller und Christian Sewerin (Vorstand CGW) im Beisein des Bauausschusses den Antrag unterzeichnet. Halleluja!
Wieland Müller stellte zu Beginn der Unterzeichnungsfeier den Vers aus Phil 4,4 in die Mitte: "Freuet euch in dem Herrn allewege und abermals sage ich: Freuet euch!" Im Namen dieses Herrn geschah dann auch die Unterzeichnung des Bauantrages.

Am Vormittag wurde der Bauantrag mit etwa 100 zu leistenden Unterschriften zur Vorlage auf dem Bauamt fertiggestellt und um 14 Uhr reichte das Bauteam ihn beim Bauamt ein.
Wir sind sehr dankbar, dass es endlich so weit ist und hoffen und beten nun um eine zügige Bearbeitung. Unser Herr hat die Dinge in seiner Hand und führt uns auf diesem Weg weiter. Davon bin ich überzeugt.

Wir danken unserem Herrn, dem wir dieses Haus und Projekt anvertrauen, dass er es weiterführt zu seiner Ehre. Und wir danken dem Bauteam für die viele und gute Arbeit, die sie geleistet haben. Es war ein langer und arbeitsintensiver Weg von 5 Jahren bis zu diesem Tag. Wir danken an dieser Stelle auch den dreien, die vorzeitig aus dem Bauteam ausgestiegen sind.

(Aus den Mittwochsmails von Martin Schlue entnommen)

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