Nachrichten-Blog

Grußwort von Familie Sewerin
Allgemein | Veröffentlicht am 01.07.2022

Liebe Freunde und Mitglieder der Stadtmission Gießen,

in ziemlich genau zwei Monaten starte ich meinen Dienst bei euch. Ein guter Zeitpunkt, um vorab herzliche Grüße zu senden und einen kleinen persönlichen Einblick zu geben.

Im Moment sind wir mit sehr vielen und sehr unterschiedlichen Themen gleichzeitig beschäftigt. Abitur- und Realschulabschluss bei zwei unserer Kinder, Wohnungs- bzw. Haussuche, den Abschluss in Hüttenberg gestalten, missionarisches Netzwerk „Missionet“, CGW Vorstand und meine Funktion als Vertreter der Hauptamtlichen, die schwere Krankheit meines Bruders oder die Jobsuche von Damaris, meiner Frau, und vieles mehr. Das kostet viel Kraft, ist aber auch sehr spannend.

Besonders wohltuend empfinden wir, dass Gott unseren Weg nach Gießen ganz offensichtlich bestätigt und uns reich segnet. Damaris hat beispielsweise gleich zwei sehr gute Stellenangebote erhalten. Und bei unserer Suche nach einem Haus hat uns ein befreundetes Ehepaar ein tolles Grundstück zu einem fairen Preis in Lützellinden angeboten – nachdem Gott ihnen aufs Herz gelegt hatte, dieses Grundstück zu kaufen, obwohl sie es gar nicht brauchten. Oder letzte Woche hat uns eine eher weitläufige Bekannte völlig überraschend ein zinsloses Darlehen angeboten. Wir können nur staunen, zumal uns gerade das Thema Haus und Wohnen im Hinblick bei unserer Entscheidung für Gießen große Sorgen bereitete. Und jetzt öffnet Gott eine Tür nach der anderen.

Das ermutigt uns sehr, und so schauen wir mit gespannter Freude auf die bevorstehende Zeit in der Stadtmission Gießen – gespannt, weil viel Neues und Überraschendes auf uns zukommen wird. Es gibt ganz sicher viele Schätze zu entdecken und Potential, das entfaltet werden möchte. Und genau darauf freuen wir uns auch, wenn wir ab September die Gemeinde und euch persönlich kennen lernen. Eine meiner Lieblingsstellen im Neuen Testament drückt es so aus:

Wir sind ganz und gar Gottes Werk. Durch Jesus Christus hat er uns so geschaffen, dass wir nun Gutes tun können. Er hat sogar unsere guten Taten im Voraus geschaffen, damit sie nun in unserem Leben Wirklichkeit werden. (Epheser 2,10 Gute Nachricht Bibel)

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch zu entdecken, was für Meisterwerke Gottes wir sind, welche unglaublichen Potentiale Gott in uns angelegt hat, und wie sich all das ganz praktisch zum Segen für die Menschen verwirklichen soll.

Wir wünschen allen einen schönen Sommer und bis bald!

Eure Familie Sewerin


Neuigkeiten von Goldmanns
Mitarbeiter weltweit | Veröffentlicht am 23.06.2022

Hallo Stami

Viele Grüße aus Paraguay. Ein halbes Jahr unseres Freiwilligendienst ist vorbei, und ein halbes Jahr liegt noch vor uns. Wir wohnen bei einer paraguayischen Familie und helfen in einer kleinen christlichen Privatschule mit. Diese wird u.a. von einem engagierten Pastor geleitet, der gerne Probleme angeht und die Situation, vor allem für die Kinder, verbessern will.

In dieser Schule unterrichtet Fabian "Informatik", er zeigt wie man Word, Powerpoint, Excel und die kostenlosen Gegenstücke benutzt. Jacqueline unterrichtet in "Gastronomia", und erklärt, was eine gesunde Ernährung ausmacht. Ansonsten helfen wir noch im Näh- oder Schreinerkurs mit, kümmern uns um die Schulcomputer oder streichen in den Ferien. Einiges ist hier herausfordernd. Spanisch lernen braucht viel Zeit und oft gibt es Spontanität statt Planung.  

An anderem freuen wir uns immer wieder, wie an den tropischen Pflanzen mit den Papageien in den Bäumen oder unsere super liebe Gastfamilie. Wir lernen neue Gerichte kennen (z.B. Mbeju, fettige Stärkefladen, sehr lecker) und reisen durchs Land in Halbwüsten oder zu Indianern.

Wir sind Gott dankbar für die Möglichkeit hier zu sein und vermissen Gießen.

Viele Grüße

Jacqueline und Fabian


Christival 2022
Allgemein | Veröffentlicht am 20.06.2022

von links nach rechts: Nic, Jannis, Silas, Deborah, Henriette, Inga, Martin, Magdalena


Das Christival in Erfurt war für uns eine einzigartige Erfahrung – es hat uns in unserem Glauben tief geprägt und begeistert!

Wir waren beeindruckt von der super Atmosphäre, der durchgehend positiven, friedlichen und entspannten Stimmung – alle Begegnungen waren freundlich und es war genial zu erleben, wie die tolle Stimmung auch auf die Stadt übergeschwappt ist (z.B. beim Singen in den S-Bahnen)!

Erfurt ist eine wunderschöne Stadt und eine super Location für das Christival – alles war klasse organisiert und strukturiert, man konnte sich schnell zurechtfinden und kam gut von Ort zu Ort!

Auf dem Christival gab es keine Langeweile … dafür ein breites Angebotsspektrum, das uns begeistert hat: Von tollen sportlichen Events über kreative und abwechslungsreiche Mitmachprogrammpunkte und -gottesdienste – überall konnte man inhaltlich etwas mitnehmen! Und zwischen den Programmpunkten gab es immer wieder geniale Bands, die Lobpreis gespielt haben! Dabei kam es uns aber nie zu viel vor und wir fanden es nicht stressig!

Jetzt ist es natürlich schade, dass das nächste Christival erst in 6 Jahren stattfindet, aber wir sind bestimmt wieder dabei und freuen uns schon darauf!

[Nic, Silas, Jannis]


Die fünf Tage mit meiner Gruppe waren echt sehr eindrücklich. Von überfüllten S-Bahnen, die mit unserem Gesang gefüllt waren, bis zu Worship am Abend war alles dabei. Es fiel leicht, andere Leute kennenzulernen und sich mit ihnen zu unterhalten. Es war echt schön, dass man sich sein eigenes Programm buchen konnte und dass das sehr individuell gestaltet war. Besonders schön fand ich die letzten zwei Tage, denn da war man voll im Christival-Feeling angekommen. Für mich war es komisch, wieder in das "normale" Leben zu gehen, ohne die Menschenmenge oder den Geräuschpegel. Allerdings wird mir das Christival in guter Erinnerung bleiben und ich freue mich schon auf 2028, wenn es das Nächste geben wird und ich immer noch, dann als 22jährige Teilnehmerin, dabei sein kann.

[Magdalena]


Ich fand Erfurt sehr schön und war beeindruckt von der guten Organisation und der strukturierten Umsetzung des Festivals. Es war toll, so viele junge Christen an einem Ort zu sehen. Inhaltlich hätte ich mir an einigen Stellen mehr Tiefe gewünscht. Am meisten habe ich die Zeit mit dem Teenkreis genossen.

[Deborah]


Christival 2022 - Ich glaube. Wir feiern. Das Leben

Das war das Motto des Christivals in Erfurt vom 25.-29. bis Mai. Etwa 13.000 Teilnehmer und Mitarbeiter feierten in diesem besonderen Festival den Glauben an Gott.

Unsere Gruppe landete mit dem Zug in Erfurt. Sogar fast pünktlich. Das Erste, das mir auffiel: Die ganze Stadt war voller junger Leute, die alle an den einen Gott glauben und dies feiern wollten. Die Stimmung war vom ersten Tag an speziell. Mit einer vollen Straßenbahn gelangten wir aufs Messegelände. Hier waren schon viele fleißige Mitarbeiter mit der Ausstattung der Teilnehmer mit Christival-Bändchen und kostenlosen Tragetaschen beschäftigt. Die Taschen und die Jugendlichen sollten das Stadtbild von Erfurt für die nächsten fünf Tage prägen. Überall waren Mitarbeiter mit Informationen zur Stelle und auch sonst entwickelten sich gute Gespräche auf dem Gelände. Ein ganz großes Lob an diese Mitarbeiter! Unsere Unterkunft war ein riesiges Kirmeszelt auf dem Messegelände. Zusammen mit ca. 400 Menschen schlief man auf einer 0,90 x 2 m breiten Fläche.

Jeder Tag bestand aus drei Teilen: Vormittags fanden in „Xplore“-Formaten Bibelarbeiten aus dem Philipperbrief statt. Nachmittags gab es „Spaces“ mit Spiel, Sport, praktischem Anpacken, um die Inhalte des Vormittags zu vertiefen. Die Tage wurde durch „Stages“ mit toller Musik von bekannten christlichen Bands abgerundet. So war für jeden Geschmack etwas dabei.

Mein absolutes Highlight war der Samstagabend. Die O‘Bros drehten das Musikvideo von ihrem neuen Song mit dem Publikum der Messehalle Erfurt und Bülent Ceylan bekannte seinen evangelischen Glauben! 3000 Menschen in der Messehalle 1 und alle feierten den Auferstandenen. Es war einzigartig! Aber auch generell war das Christival besonders. Singende Menschen in Straßenbahnen. Bewegende Gottesdienste und intensive Auseinandersetzung mit dem Wort Gottes und dem eigenen Glauben. Ich werde diese Tage in Erfurt für immer als besonders und unvergesslich in Erinnerung behalten. In Erfurt war der Geist Gottes mit jeder Pore zu spüren! In 6 Jahren, so Gott will, werde ich als Mitarbeiter wieder mit dabei sein.

[Martin]


Ostereier und noch viel mehr
Allgemein | Veröffentlicht am 25.05.2022

Nach langer Kidstreff-Pause gab es endlich mal wieder eine ganz besondere Kinder-Aktion in der Marshall-Siedlung:

Etwa 30 Kinder aus der Siedlung und einige Kinder und Eltern der Stadtmission erlebten einen bunten Nachmittag mit einer Ostereier-Suche in Mannschaften, der Ostergeschichte und natürlich – wie immer beim Kidstreff – einem leckeren Snack. Die Kinder freuten sich riesig, die Mitarbeiter wiederzusehen. Sogar einige Eltern der Marshall-Kids blieben dort und schauten dem munteren Treiben zu.

Es war bei allen Beteiligten eine große Freude zu spüren, dass es nach der Winterpause in der ersten Woche der Osterferien solch ein besonderes Highlight gab. Leider kann es vorerst noch keinen regelmäßigen Kidstreff mittwochs nachmittags geben, weil dafür Mitarbeiter fehlen. - Aber Einzelveranstaltungen wie diese können stattfinden, sofern sich genügend helfende Hände finden.

Sophia Rudorf und Meiken Buchholz


Gruß von Angela Prinz im Februar 2022
Mitarbeiter weltweit | Veröffentlicht am 10.02.2022

Angela PrinzHallo, liebe Gemeinde,

ich grüße euch herzlich am Beginn des neuen Jahres.

Wie geht es mir gerade? Über Langeweile kann ich nicht klagen, eher im Gegenteil. Aber es sind zumeist schöne Gründe, aus denen ich nicht vom Schreibtisch wegkomme: Alle fünf Kandidaten, die 2020 zu Wycliff gekommen sind, hoffen zwischen April und Juli/August auszureisen! Da gibt es vieles zu bedenken, zu besprechen und zu entscheiden - mit den Kandidaten selbst, aber immer wieder auch mit den Kollegen in den Einsatzländern. Das meiste geht per E-Mail oder über Zoom und Co. Wie war das eigentlich, als es diese Kommunikationswerkzeuge noch nicht gab?

Wohin die fünf ziehen? In den Pazifik, in zwei südostasiatische Länder und nach Mosambik - also sehr breit gefächert. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Bedingungen vor Ort, auf die die Kandidaten sich vorbereiten. Das gilt sowohl für die Länder selbst als auch für die Kollegen-Teams, die sie dort vorfinden werden.

Mit einem weiteren Kandidaten sind wir in Gesprächen mit unserer Partnerorganisation in zwei möglichen Einsatzländern. Auch das ist ein spannender Prozess. Passt seine Expertise zu dem, was dort gebraucht wird (er ist Ethnologe)? Wird er die nötige fachliche Anleitung haben können? Ist es stimmig für ihn, was das Team und die Lebensbedingungen angeht? Das sind alles wichtige Fragen, für die wir alle immer wieder Weisheit von Gott erbitten.

Und da bin ich auch für euer Gebet sehr dankbar. Betet auch für alle unsere Kandidaten für den Aufbau ihrer Trägerkreise, so dass sie jeweils eine verlässliche Gruppe von Betern und Gebern hinter sich haben, die sich an ihrer Seite in Gottes Mission einsetzen.

Für mich selbst: Seit November bin ich ja nun auch in der Gemeindeleitung und setze mich mit Freude zusammen mit den anderen für unsere Gemeinde ein. Ich merke aber, dass ich nicht mehr so viel Kraft habe wie mit 30, Arbeit und Engagement in der Gemeinde zu stemmen. Betet, dass ich gut mit meinen Kräften haushalten kann.

Mein (Teil-)Renteneintritt ist für August geplant. Da wird mein Zeitplan dann hoffentlich ein bisschen ausgeglichener werden.

Seid herzlich gegrüßt von Angela

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Bericht von Matthias und Julia Dietzsch
Mitarbeiter weltweit | Veröffentlicht am 26.01.2022

Goldmanns

Gut gelandet
Wir freuen uns von Herzen, dass mit Jacqueline und Fabian Goldmann und Chiara All drei neue Freiwillige gut in Paraguay gelandet sind! Jacqueline und Fabian werden an der christlichen Schule Renacer für ein Jahr mitarbeiten. Wir sind schon auf sehr auf ihre Berichte gespannt. Jetzt müssen sie sich erstmal akklimatisieren. Der Temperatur-Unterschied zu hier kann schon mal 40℃ betragen.

Ausblick
Gespannt blicken wir nach vorne: Ende Februar steht für Matthias und ein Vorstandsmitglied von Kreuz des Südens ein Projektbesuch bevor. Zwei Wochen gut gefüllt mit Besuchen, Gesprächen und Austausch sind geplant. Hoffentlich wird all dies möglich sein, ohne dass Reisebeschränkungen, Inzidenzen, Quarantänen… dazwischen kommen.

Hütte

Hoffnung geben
Die Partner vor Ort haben in fünf verschiedenen Orten Weihnachtsaktionen durchgeführt, an Familien Lebensmittelpakte verteilt, Kinderferienspiele veranstaltet und so Hoffnung weitergeben. Uns berühren immer wieder die Zustände, in denen Kinder aufwachsen; bei Manchen hat sich die Armut in der Corona-Zeit noch verschärft.

Der starke Kontrast zwischen dem Leben dort, dem Reichtum und der Verschwendung und der gleichzeitigen Unzufriedenheit vieler Menschen hier stimmt uns immer wieder nachdenklich.
Danke für alle Unterstützung und alle Gebete!

Eure
Julia und Matthias Dietzsch mit Elisa und Rahel

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Gruß von Meiken Buchholz zum Jahresbeginn 2022
Mitarbeiter weltweit | Veröffentlicht am 15.01.2022

Meiken Buchholz„Wann reist du denn wieder nach Taiwan?“
So werde ich immer mal wieder gefragt. Danke, für euer Interesse und eure Anteilnahme. Es entscheidet sich immer erst relativ kurzfristig, ob Reisen möglich sind. Auf Taiwan sind die Fallzahlen der Infektionen nach wie vor sehr gering und darum sind die Einreise-Bestimmungen entsprechend streng.
Nun steht fest: Ich werde von Mitte Februar bis Ende April per Internet auf Taiwan unterrichten. Ich bin froh über diese relativ planungssichere Möglichkeit - und zugleich auch gespannt, wie der Kurs laufen wird, denn es muss einiges Material neugestaltet werden für diese Art des Kurses. Es geht um „Narrative Texte im Alten und Neuen Testament“. Der Unterricht wird an drei Abenden (Taiwanzeit) pro Woche stattfinden und so werden vielleicht neben den Studierenden auch manche Gemeindemitarbeiter den Kurs als Weiterbildung belegen.
Mehr als Corona macht in Taiwan das Säbelrasseln Chinas Sorge. Noch sind die meisten meiner Bekannten relativ gelassen, weil man diese Gangart gewohnt ist. Doch der schnelle Verlust der Freiheiten in Hongkong macht schon sehr erschrocken.
Danke, wenn ihr für Frieden in der Region betet und um Weisheit für Taiwans Politiker - und wer immer sonst mit China zu tun hat. Es ist gut zu wissen: Auch in diesen Zeiten und Orten ist Jesus der Herr und er ist am Wirken!

Herzliche Grüße,
Meiken

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Bauantrag gestellt
Neubau | Veröffentlicht am 23.12.2021

Heute, am 22.12.21 ist endlich der Bauantrag für unser neues Gemeindezentrum unterschrieben und eingereicht worden. In feierlicher und fröhlicher Runde haben Wieland Müller und Christian Sewerin (Vorstand CGW) im Beisein des Bauausschusses den Antrag unterzeichnet. Halleluja!
Wieland Müller stellte zu Beginn der Unterzeichnungsfeier den Vers aus Phil 4,4 in die Mitte: "Freuet euch in dem Herrn allewege und abermals sage ich: Freuet euch!" Im Namen dieses Herrn geschah dann auch die Unterzeichnung des Bauantrages.

Am Vormittag wurde der Bauantrag mit etwa 100 zu leistenden Unterschriften zur Vorlage auf dem Bauamt fertiggestellt und um 14 Uhr reichte das Bauteam ihn beim Bauamt ein.
Wir sind sehr dankbar, dass es endlich so weit ist und hoffen und beten nun um eine zügige Bearbeitung. Unser Herr hat die Dinge in seiner Hand und führt uns auf diesem Weg weiter. Davon bin ich überzeugt.

Wir danken unserem Herrn, dem wir dieses Haus und Projekt anvertrauen, dass er es weiterführt zu seiner Ehre. Und wir danken dem Bauteam für die viele und gute Arbeit, die sie geleistet haben. Es war ein langer und arbeitsintensiver Weg von 5 Jahren bis zu diesem Tag. Wir danken an dieser Stelle auch den dreien, die vorzeitig aus dem Bauteam ausgestiegen sind.

(Aus den Mittwochsmails von Martin Schlue entnommen)

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